Das Grüne Band

Vor fast zwei Jahren entstanden die Bilder, welche in der Gemeinschaftsausstellung „Das Grüne Band“ zu sehen sein werden. Mein ganz persönlicher Zugang und Beitrag zu dieser Ausstellung: so grün kann das Band gar nicht sein, dass ich nicht Mauern und Ruinen finde – vorzugsweise welche mit direktem Bezug zur Gegenwart:

Ein Rückblick auf die Tage in und um Leopoldschlag: Das Grüne Band

Ausblick auf 2017 – Wünsche an das neue Jahr

Anstelle langweiliger Vorsätze möchte ich diesmal ein paar Wünsche an da neue Jahr stellen. Beschenkt zu werden macht doch viel mehr Freude als sich abzumühen!
Möge also das Jahr 2017 viele bunte Lichter am Horizont bringen, und zu meinen Füßen einen gut ausgeleuchteten Weg, der mich sicher durch die dunkleren Zeiten führt.
Silvesternacht
In den hellen Zeiten möge es mich für jeden seiner Eindrücke den richtigen Ausdruck finden lassen, die richtigen Gedanken, die richtigen Worte und die richtigen Farben! Und…  Weiterlesen

Glaskunst im Stift Schlierbach

Der Einladung eines Studienkollegen folgend durfte ich die Glaswerkstätten des Stiftes Schlierbach besuchen. Unter seiner fachkundigen Leitung werden hier zum Beispiel in kunsthandwerklicher Feinarbeit alte Kirchenfenster restauriert. Als zusätzliche Bereicherung  können sich hier auch Künstler zurückziehen und an Glas-Projekten arbeiten.
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Auf den Spuren des Franz von Assisi

Die Suche nach den Spuren des Franz von Assisi führte über Padua zum Trasimenersee nach Assisi in Umbrien. Die  Einsiedelei Romita, Gubbio, die Stadt des Wolfes und der Berg La Verna waren weitere spirituelle Plätze, an denen „Bruder Sonne“ in freiwillig entschiedener Besitzlosigkeit und Armut lebte. Die Schönheit Umbriens spiegelt diese Einfachheit in ihren sanften Hügeln und harmonischen Farben wider.

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Am Weg dahin liegt auch Padua mit seiner reizvollen Architektur. Die Basilika des Hl. Antonius verbindet die Stile von römischer, byzantinischer und arabischer Kultur und ist ein architektonisches Zeichen der Verbundenheit und Toleranz. Weiterlesen

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wienWas gehört unbedingt zu (m)einem Wienbesuch? Ankommen am Westbahnhof (sorry ÖBB!!)! Ausgiebig brunchen im Motto am Fluss. Durch den ersten Bezirk schlendern, der vor vielen, vielen Jahren über eine zwar kurze, aber intensive Zeit meine Heimat war. Eintauchen in alte Erinnerungen, und dann natürlich auch auf spannende Künstler (bzw. deren Werke) treffen. Wie zum Beispiel Martin Parr im Kunst Haus Wien und Benno Berghammer in der Galerie Silverfineart.

Zeichen der Erneuerung

Schlange-stilisiert-311264Erstaunlich, wie vorsichtig und sanft sich eine Schlange von ihrer alten Haut befreit! Da ist nur ein kleiner Schlitz an der Unterseite des Kopfes, durch den sie durchgeschlüpft sein muss, denn der Rest ist völlig unbeschädigte, durchscheinende Haut, wie Pergament-papier. Selbst über den Augenöffnungen spannen sich noch dünne, durchsichtige Häutchen, die ihr wohl in der letzten Phase vor der Ablösung den Blick ein wenig getrübt haben könnten. Das Zeugnis ihrer Erneuerung hinterlässt sie uns als Anregung.
Auch wenn wir die äußere Haut nicht abstreifen können, innere Häute gibt es genug!

Schlange

 

Lust auf Meer?

Meer-702589Wenn der griechische Philosoph Thales meinte, der Ursprung von allem sei das Wasser, dann war das vielleicht nicht so bildlich gemeint. Vielleicht aber wurde er vor tausenden Jahren auch von solchen Anblicken inspiriert, in welchen die Wolken sich über den Regen mit dem Meer vermischen und die Grenzen im wahrsten Sinne des Wortes verschwimmen. Wenn die Lust auf mehr in eine Lust auf Meer überfließt und dort schließlich ganz zum Schweigen kommt, dann ist man frei genug um zu philosophieren!

Bildnerische Entschleunigung

AktManchmal braucht es einfach ein wenig Entschleunigung und Zeit für Übungen im Zeichnen. Schließlich ist frau nicht immer mit der Kamera unterwegs, und es gibt ja viele Möglichkeiten, Momente fest zu halten: mit Fotografien, mit geschriebenen Worten, oder mit Skizzen. Letztere brauchen wahrscheinlich am meisten Übung und vor allem Konzentration auf das Wesentliche, und es gibt kein schöneres, spannenderes Übungs-objekt als den menschlichen Körper!

Fotografiezentrum Weinberg

Fotografie Zentrum WeinbergSchloss Weinberg in Kefermarkt: heute wurde das Fotografiezentrum Weinberg im so genannten Hungerturm des Schlosses eröffnet. Sepp Puchner, einst Mitbegründer der Prager Fotoschule Österreich wird hier seiner großen Leidenschaft, der hochwertigen Verarbeitung und Präsentation von FineArt-Fotografien, weiter nachgehen. Das Fotografiezentrum lädt aber auch zum selber machen ein: unter fachkundiger Anweisung können hier wunderbare Dinge entstehen! Ich freu mich bereits jetzt, diese Möglichkeit bald nutzen zu können! Es ist wirklich inspirierender Ort, hier in den alten Gemäuern des Schlosses. So viele kreative Arbeiten haben hier schon ihren Ausgang genommen.