Absichtslos loslassen lernen

oder, mit anderen Worten: von einem Bambusblatt lernen, worauf es ankommt.IMG_0335
„Durch die Last des Schnees wird es herabgedrückt, immer tiefer. Plötzlich rutscht die Schneelast ab, ohne dass das Blatt sich gerührt hat. (…) Wenn die Spannung erfüllt ist, muss der Schuss fallen, er muss vom Schützen abfallen, wie die Schneelast vom Bambusblatt, noch ehe er es gedacht hat.“ Weiterlesen

Beim Schrenk

Christian Schrenkchristabeimschrenk
Vom Frühstück bis zum Abendessen die herzliche Gastfreundschaft eines lieben Freundes genießen und ganz nebenbei fotografieren, arbeiten und zwischendurch zur Abkühlung ein wenig im Teich schwimmen…
Es war ein inspirierend schöner, entspannender Sommertag beim Christian Schrenk! Das Porträt-Portfolio darf sich ebenfalls über ein paar Aktualisierungen freuen: Portraits schrenk

Maturareise 2015

IIIHbDieses Foto unserer Hochbau-Klasse wurde bereits ein paar Jahre vor der Matura aufgenommen. Nur 17 von uns sollten es dann tatsächlich schaffen. Bei einem unserer jährlich stattfindenden Klassentreffen wurde beschlossen, die Tradition der Maturareise in die Verlängerung zu schicken, und so gibt es seither alle fünf Jahre eine viertägige Reise – vorzugsweise in ausgewählte Weinbaugebiete. Die Maturareise 2015 führte uns nach Kroatien. Neun von uns waren diesmal dabei. Wer genau? Das kann mit Hilfe der folgenden Foto-Reportage gerne geraten werden…. (ein Klick auf das Klassenfoto löst das Rätsel ebenfalls) Weiterlesen

Raku

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Meine erste selbst hergestellte Teeschale, ganz rituell „Raku“-gebrannt. Bei einer sehr ambitionierten Keramik-Künstlerin und ehemaligen Schulfreundin Helga Kaminger durften wir uns in der interessanten Technik des Raku-Brandes versuchen. Die Keramik formten wir bereits einige Wochen zuvor. Das spannende an dieser Art der Glasur ist die Zufälligkeit, die durch starke Hitze und rasches Abkühlen Risse und Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche hervorruft. Auch die Farbe kommt erst in der Endphase zur vollen Entfaltung. Eine sehr aufwändige Technik, die jedoch sehr interessante Ergebnisse bringt.

Fotodoku zur Entstehung

Vandalismus im Auerspergsaal

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Ausstellung „Wandschaft-Landschaft“ Im Schloss Ennsegg: hier wollte jemand offenbar ganz genau wissen, was hinter dem roten Element verborgen ist.Schloss-701515

Oder wurde mein Bild im Auerspergsaal etwa mit einem Rubbeladventkalender verwechselt?

Schloss-701516Kata und Norman waren aus München angereist und hätten gerade dieses Bild für einen Kauf ins Auge gefasst. Nun wird wohl eine Alternative gefunden werden müssen, deshalb gibt es erstmal nur Betroffenheit und die Qual der Wahl…

Das Bild wird trotzdem bleiben und soll von nun an Symbol sein für mangelnde Wert-Schätzung, Respektlosigkeit, Vandalismus……. und nicht zuletzt mein blutendes Herz!

Einfach Weg-gehen

Moos bei EnnsLangsam steigt der Druck und die Unruhe vor der Vernissage in zwei Wochen. Da wird es Zeit, wieder einmal den Weg zu gehen, wo vieles seinen Ursprung hatte. Die Wand meiner „Wandschaften“ gibt es inzwischen nicht mehr. Die sanften Hügel und die Höfe sind aber beruhigend beständig. Auch das Licht der tiefen Sonne und der Geruch von Erde sind Vertraute, die mich immer wieder auffangen und mich ruhig und klar machen. Schön, solche Kraft-Wege quasi vor der Haustür zu haben!

Katharina Pichler – 2014

Der Fototermin in München steht unter keinem guten Stern: ausgerechnet am terminlich perfekten Freitag, den 17. Oktober regnet es! Ein kleines, trockenes Zeitfenster können wir dann aber trotzdem für die geplanten Außenaufnahmen nutzen. Kata, von einer Verkühlung und einer vorangegangenen Zahn-OP noch angeschlagen, muss ziemlich frieren. Lena, die Visagistin, ist auch beim Fotografieren eine wertvolle Unterstützung und hat sehr professionell die herumwirbelnden Haarsträhnchen unter Kontrolle.
Am Tag danach: warmes Herbstwetter vom Feinsten…