Archiv des Autors: Christa Romana Scharf

Under construction

Weil ich begnadet bin, viele liebe Freundinnen und Freunde zu haben, die sich Sorgen um mich machen und immer wieder nach meinem Befinden fragen, ich einerseits niemand vor den Kopf stoßen möchte, es mich anderseits aber auch anstrengt, mit jedem einzeln zu kommunizieren, halte ich hier kurz die Ereignisse des Tages fest. Ein kleines Tagebuch für alle, die mich innerlich begleiten! Es ist schön, dass es euch gibt!! Weiterlesen

Bilder (m)einer Ausstellung

dummy-ausstellungDas ist wahrscheinlich die Technikerin in mir, die gewohnt ist, Ideen zuerst in Modellen zu visualisieren. Deshalb bastle ich Bilderrahmen aus Karton im Maßstab 1:5 und mach mir eine kleine Ausstellung. Eine kleine „Puppenausstellung“ auf bunten Wänden aus Karton mit meinen Lieblingsbildern. Vielleicht wird aus dem Spiel ja einmal Ernst! Im Maßstab 1:1 …..?

Der Fall Wilhelm Reich

Svoboda-8255So sehr hätte ich mir gewünscht, an meinem Geburtstag K.M. Brandauer persönlich zu begegnen! Das Schneechaos hat mir den Plan zerstört, der Regisseur ist allein gekommen – zur Filmpremiere vom „Fall Wilhelm Reich„s im City-Kino. Schade! Aber auch die Diskussion mit Antonin Svoboda war interessant – und der Film natürlich auch! Wenngleich es zum besseren Verständnis empfehlenswert wäre, Reichs Biografie bereits vorher gelesen zu haben. Es wird Zeit, seine Bücher wieder mal hervorzuholen – zum Nachlesen.

Winterfotografie mit Thomas Hackl

Winterfotografie mit Thomas HacklEin intensives Wochenende – Winterfotografie mit Thomas Hackl – ging heute zu Ende.
Der Schnee kam wie auf Bestellung quasi über Nacht, und die Witterungsbedingungen forderten uns ganz ordentlich. Zum Schluss gab es als Belohnung noch ein wenig Sonnenschein. Mein Graufilter ging in diesen Tagen eine bis dato unlösbare Verbindung mit dem 35 mm-Objektiv ein. Eine kleine Bildauswahl: hier!

 

Silvester

Silvester

Silvester beim Schrenk, das bedeutet: herzliche Gastfreundschaft ♥ liebe Menschen um sich herum haben ♥ wunderbares Essen ♥ gefüllte Eier ♥ Lachsforelle ♥ Bündnerfleisch (vom Pferd) ♥ Seeteufel ♥ Bio-Shrimps auf Vogerlsalat ♥ andere Salate, deren Namen ich mir nicht gemerkt hab ♥ Hirschrücken mit Erdäpflnudeln (aus rumänischen Erdäpfeln…) und gedünsteten Birnen ♥ Champagner um Mitternacht am Roithnerkogel mit Panoramafeuerwerk ♥ rituelles Adventkranzverbrennen an der Schneebar ♥ Glücksgriffe in die schwarzsamtene Zauberdose ♥ Kokospannacotta mit in Vanille marinierten Mangostückchen (von der Gerti) ♥♥♥ Espresso zum Wachbleiben und eine äußerst pikante Nebelsuppe beim Heimfahren… Prosit 2013!!!

Zwischen(den)zeit(en)

Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester sind Tage, die ich nicht wirklich werte in der Lebensbilanz. Sie sind für Rückblicke und Vorschau reserviert, für Organisation und eventueller Neuorientierung – nicht unbedingt Ruhephasen, aber doch Zeiten der Einkehr. Das letzte Jahr ist praktisch gelaufen, das neue hat noch nicht begonnen und für die Zwischenzeit fühle ich mich zu keiner Rechenschaft verpflichtet. Un-verantwortliche Frei-Zeit mit sehr viel Kreativitätspotential und Vorsätzlichkeiten!

Kalender 2013

Was erwarte ich vom Jahr 2013, was stelle ich zur Verfügung, was bin ich bereit, einzubringen? Erstmal für alle meine BlogbesucherInnen, die auch gerne planen:
einen Wandkalender für erste Lebensentwürfe im kommenden Jahr: download hier

Vorweihnachtsshooting

ein Klick führt zu den Schaufenstern usw.Es war schon ein recht vergnügliches Vorweihnachtsshooting vor und hinter den Auslagen der Linzer Innenstadt! Angeführt und inspiriert von Otto-Berthold Saxinger durchstreiften wir die vorweihnachtliche Landstraße und brachten so manches Schaufenster erst so richtig zum Strahlen! Ein Klick auf das Bild und los geht’s.

Herbst im Botanischen Garten

Botanischer Garten Linz, MakroaufnahmenDie Suche nach dem ultimativen Motiv im Botanischen Garten Linz führt an allerhand Bäumen und Gräsern vorbei.
Das sind keine spektakulären Aufnahmen, aber in der Kombination ein ganz besonderes Stimmungsmuster. Dabei merk ich immer mehr, dass ich lieber Geschichten erzähle mit meinen Bildern, als mich mit einem einzigen Bild zu präsentieren, das wohl oder übel aus einem Zusammenhang gerissen werden muss, ob er nun verständlich ist oder nicht. Aber vielleicht liegt ja gerade darin die Perfektion eines Bildes, wenn es keinen Zusammenhang mehr braucht um eine Geschichte zu erzählen.