No stress on Cres

Bezug nehmend auf meine Wünsche für das neue Jahr: bereits zu Ostern gibt es (statt den konventionellen Eiern) viele bunte Bilder! Ich blicke mit Dankbarkeit darauf und zurück: zum Beispiel auf den kleinen, verwinkelten Hafen von Cres, der sich nicht so einfach in einem Bild einfangen lassen wollte.

Sonnenuntergänge, Tag für Tag ein verlässliches Schauspiel mit immer wieder neuer Dramaturgie und einer gefühlt doppelt so großen Hauptdarstellerin, wie hier im Bild:
Seltsame Echsen, die sich in den Astgabeln ganz langsam emporarbeiten: 

Grün und Blau in allen erdenklichen Tönen und Schattierungen:

und inmitten aller Farbigkeit:

„Making off“, ©Michael – danke für das gelungene Bild… und überhaupt…!

Das Grüne Band

Vor fast zwei Jahren entstanden die Bilder, welche in der Gemeinschaftsausstellung „Das Grüne Band“ zu sehen sein werden. Mein ganz persönlicher Zugang und Beitrag zu dieser Ausstellung: so grün kann das Band gar nicht sein, dass ich nicht Mauern und Ruinen finde – vorzugsweise welche mit direktem Bezug zur Gegenwart:

Ein Rückblick auf die Tage in und um Leopoldschlag: Das Grüne Band

Ausblick auf 2017 – Wünsche an das neue Jahr

Anstelle langweiliger Vorsätze möchte ich diesmal ein paar Wünsche an da neue Jahr stellen. Beschenkt zu werden macht doch viel mehr Freude als sich abzumühen!
Möge also das Jahr 2017 viele bunte Lichter am Horizont bringen, und zu meinen Füßen einen gut ausgeleuchteten Weg, der mich sicher durch die dunkleren Zeiten führt.
Silvesternacht
In den hellen Zeiten möge es mich für jeden seiner Eindrücke den richtigen Ausdruck finden lassen, die richtigen Gedanken, die richtigen Worte und die richtigen Farben! Und… möge es bald wieder Frühling werden… bitte…..!

Wintermorgen Wintersonne

 

Auf den Spuren des Franz von Assisi

Die Suche nach den Spuren des Franz von Assisi führte über Padua zum Trasimenersee nach Assisi in Umbrien. Die  Einsiedelei Romita, Gubbio, die Stadt des Wolfes und der Berg La Verna waren weitere spirituelle Plätze, an denen „Bruder Sonne“ in freiwillig entschiedener Besitzlosigkeit und Armut lebte. Die Schönheit Umbriens spiegelt diese Einfachheit in ihren sanften Hügeln und harmonischen Farben wider.

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Am Weg dahin liegt auch Padua mit seiner reizvollen Architektur. Die Basilika des Hl. Antonius verbindet die Stile von römischer, byzantinischer und arabischer Kultur und ist ein architektonisches Zeichen der Verbundenheit und Toleranz. Weiterlesen

Lust auf Meer?

Meer-702589Wenn der griechische Philosoph Thales meinte, der Ursprung von allem sei das Wasser, dann war das vielleicht nicht so bildlich gemeint. Vielleicht aber wurde er vor tausenden Jahren auch von solchen Anblicken inspiriert, in welchen die Wolken sich über den Regen mit dem Meer vermischen und die Grenzen im wahrsten Sinne des Wortes verschwimmen. Wenn die Lust auf mehr in eine Lust auf Meer überfließt und dort schließlich ganz zum Schweigen kommt, dann ist man frei genug um zu philosophieren!

Beim Schrenk

Christian Schrenkchristabeimschrenk
Vom Frühstück bis zum Abendessen die herzliche Gastfreundschaft eines lieben Freundes genießen und ganz nebenbei fotografieren, arbeiten und zwischendurch zur Abkühlung ein wenig im Teich schwimmen…
Es war ein inspirierend schöner, entspannender Sommertag beim Christian Schrenk! Das Porträt-Portfolio darf sich ebenfalls über ein paar Aktualisierungen freuen: Portraits schrenk

Maturareise 2015

IIIHbDieses Foto unserer Hochbau-Klasse wurde bereits ein paar Jahre vor der Matura aufgenommen. Nur 17 von uns sollten es dann tatsächlich schaffen. Bei einem unserer jährlich stattfindenden Klassentreffen wurde beschlossen, die Tradition der Maturareise in die Verlängerung zu schicken, und so gibt es seither alle fünf Jahre eine viertägige Reise – vorzugsweise in ausgewählte Weinbaugebiete. Die Maturareise 2015 führte uns nach Kroatien. Neun von uns waren diesmal dabei. Wer genau? Das kann mit Hilfe der folgenden Foto-Reportage gerne geraten werden…. (ein Klick auf das Klassenfoto löst das Rätsel ebenfalls) Weiterlesen

Raku

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Meine erste selbst hergestellte Teeschale, ganz rituell „Raku“-gebrannt. Bei einer sehr ambitionierten Keramik-Künstlerin und ehemaligen Schulfreundin Helga Kaminger durften wir uns in der interessanten Technik des Raku-Brandes versuchen. Die Keramik formten wir bereits einige Wochen zuvor. Das spannende an dieser Art der Glasur ist die Zufälligkeit, die durch starke Hitze und rasches Abkühlen Risse und Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche hervorruft. Auch die Farbe kommt erst in der Endphase zur vollen Entfaltung. Eine sehr aufwändige Technik, die jedoch sehr interessante Ergebnisse bringt.

Fotodoku zur Entstehung

Katharina Pichler – 2014

Der Fototermin in München steht unter keinem guten Stern: ausgerechnet am terminlich perfekten Freitag, den 17. Oktober regnet es! Ein kleines, trockenes Zeitfenster können wir dann aber trotzdem für die geplanten Außenaufnahmen nutzen. Kata, von einer Verkühlung und einer vorangegangenen Zahn-OP noch angeschlagen, muss ziemlich frieren. Lena, die Visagistin, ist auch beim Fotografieren eine wertvolle Unterstützung und hat sehr professionell die herumwirbelnden Haarsträhnchen unter Kontrolle.
Am Tag danach: warmes Herbstwetter vom Feinsten…

Wandschaften fallen